Mails von GMail zu Google Apps migrieren

Zwei Tage sind nun vergangen und meine alten E-Mails aus GMail (kostenlose Variante) sind immer noch nicht migriert. Problematik waren die google-eigenen Boardmittel. Google bietet zwar ein Tool namens GAMME an, dieses ist jedoch eher was für vollberufliche ITler als für  Normalo-User. Wer hat schon Lust vor einer Migration eine Anleitung in PDF Form von 100 Seiten zu lesen? Ich hab’s gemacht. Weiter gebracht hat es mich nicht. Zumal GAMME nur unter Windows funktioniert und nicht unter OSX. Trotzdem wollte ich es erst damit versuchen. Weitere Problematik dieser Migration ist mit Sicherheit der Uploadspeed der meisten Benutzer. Denn GAMME lädt alle Mails erst auf den Rechner um diese danach wieder auf den „Google Apps“ Account hoch zuladen. Nach acht erfolglosen Stunden an einer Windowsmühle bin ich dann auf shuttlecloud.com gestoßen.

Man muss lediglich aus dem Google Apps Marketplace Shuttlecloud dem „Google Apps“ Konto hinzufügen und diesem die erforderlichen Rechte gewähren. Alten Mailserver eintragen, neuen Mailserver eintragen und los geht die Fahrt. Es lassen sich auch noch andere Provider umziehen. Das Beste: shuttlecloud ist für private Anwender zur Zeit kostenlos.

Kleiner Nachtrag: wer eine google zwei-Faktor Authentifizierung aktiviert hat, sollte diese zuerst deaktivieren.

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OCRKit unschlagbar günstig

Seit heute gibt es OCRKit aus der deutschen Software-Schmiede im MacAppStore so günstig wie noch nie (26,99€). Wie der Name schon sagt, ist OCRKit ein Programm zur Erkennung von Text in Scans. Der große Vorteil von OCRKit ist, dass es per AppleScript angesteuert werden kann. Somit erweitert sich die Einsatzmöglichkeit um ein Vielfaches. Wer sich erst von der App überzeugen möchte, der wird auf der Herstellerseite fündig. Hier lässt sich binnen Sekunden eine 14-tägige Demoversion herunterladen. Wartet allerdings nicht zu lange mit dem Kauf, denn dann kostet die App womöglich schon wieder das Doppelte.

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VPN Tunnel zu Fritzbox herstellen

Wer ein VPN Tunnel zu seiner Fritzbox zu Hause bauen möchte, schaut unter OSX leider sehr schnell in die Röhre. Die Software die AVM, der Hersteller der Fritzbox, vertreibt ist lediglich für Windows zu haben. Mit dieser Software wird eine Konfigurationsdatei erstellt, die dann zur Fritzbox über das Webinterface hoch geladen wird. Die Software wird nicht sonderlich gut gepflegt und hat hier und da ziemlich weitreichende Fehler. Kleiner Beispiel gefällig? Gerne. Möchte man eine bestehende VPN-Einstellung verändern, dann ist dies nicht möglich. Man muss für jede Einzelne VPN Verbindung alles erneut anlegen und selbst dokumentieren. Ziemlich umständlich. Eine Software die es im Mac Appstore gibt macht eigentlich so ziemlich alles besser, was AVM bei der Windows-Version versäumt hat. Ich nutze die App jetzt schon über ein Jahr und bin sehr zufrieden. Letztens hat die App leider einen neuen Namen bekommen, weshalb man diese nun nicht mehr allzu gut findet. Aber dem möchte ich Abhilfe schaffen. Neuer Name ist VPN!Assistent und kann für 2,69€ gekauft werden.

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Apple iPad Smart Cover Erweiterung

Jeder der ein iPad mit dem originalen Smart Cover benutzt hat, dürfte sich schon mal darüber aufgeregt haben, dass man es verdammt schlecht hinstellen kann um zum Beispiel mit jemandem zu skypen. Entweder der Winkel ist zu hoch oder der Winkel ist zu nieder. Für einen selbst ist das kein Problem, man erkennt ja das Bild. Nur der Gegenüber am anderen Ende der Skype-Leitung wundert sich, warum er nur die Decke oder den Bauch des Gesprächpartners sieht. Zu Anfang hat man sich noch mit Büchern oder anderem Material als Unterlage beholfen. Mit diesem gebastel ist nun aber Schluss. Ein findiger Kickstarter tuned das originale Smart Cover mit seinem Smarter Stand. Ich habe im Frühjahr diesen Jahres dem Kerl schon ein paar Dollar zugesteckt, sodass er das Projekt verwirklichen kann. Seit zwei Wochen bin ich nun im Besitz der Smarter Stand und ich muss sagen, dass sich die kleine Investition gelohnt hat. Richtig gute Ideen sind simpel und einfach zu bedienen. Beides trifft auf die Smarter Stand zu. In der kommenden kleinen Fotostrecke lässt sich  deutlich sehen, dass die Smarter Stand lediglich die Gelenke des Smart Covers arretieren. Auf der gegenüberliegenden Seite wird noch eine kleine Gummilippe ans iPad geklebt, sodass das iPad auch auf etwas rutschigerem Untergrund sicher steht. Diese kleine Gummilippe hat jedoch noch einen hervorragenden Nebeneffekt: Das iPad steht auf dieser Kante etwas höher und die Tasten werden nicht mehr ungewollt gedrückt. Ich spreche dafür mal gerne eine Kaufempfehlung aus. Hier nun die Bilder:

   

   

   

 

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Unboxing MacBook Pro Retina

Macbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-DisplayMacbook 15 Zoll mit Retina-Display

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Fundstücke der Woche // KW10

Kurzfristige Aktion, meine persönlichen Links/Beiträge/Artikel der Woche. Konkret das, was ich gereaditlatert hatte, ohne Kommentar, mal mehr, mal weniger. Sonstige interessante Sache gefunden? Ab in die Kommentrare damit.

Video

ACTA in 5 Minuten erklärt, auf deutsch.
Arduino Projekte bei VALVE (offene Hard/Software Plattform)

Artikel

Apple veröffntlicht zu den 25 Milliarden App-Store Downloads die Top 25 (iTunes Link)

Spiele

Z-Type – Type to shoot (Browsergame)

Musik

virt – FX4 (chiptunes)
Da Chip Volume 2 (Daft Punk chiptunes remix)

Verschiedenes

MinimalClock (Screensaver für OSX)
kostenlose Video Tutorials von Microsoft

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Funktionsweise von optischen Kabeln

Die Funktion von optischen Kabeln, wie wir Sie beispielsweise für Audio-Verkabelungen oder Highspeed-Datenverbindungen verwenden, kurz und knackig erklärt

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Microsoft Datacenters

Kleiner Rundgang durch ein Microsoft Datacenter, wo verschiedene Services wie bspw. Hotmail, Bing, Xbox Live, Windows Live SkyDrive, Exchange and Office 365 gehostet werden.

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Leica Lenses

Leica Lenses (English) from Leica Camera on Vimeo.

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Exif Metadaten verändern unter OSX

In 99% der Fälle findet man bei Google oder anderen Suchmaschinengiganten genau das, was man auch erhofft zu finden. Ganz selten ist jedoch die Suche vergebens. Solch einen Tag hatte ich heute mal wieder.

Problem war folgendes: Vor einigen Monaten war ich an der Westküste der USA. Mit mir wie immer meine Kamera. Natürlich habe ich direkt los geknippst ohne nachzudenken. Am dritten Tag ist mir dann aufgefallen, dass alle geschossenen Bilder durch die Zeitverschiebung von 9 Stunden total falsche Metadaten aufwiesen. Also habe ich nach einem Tool gesucht, um das Malheur zu berichtigen. Für Windows haben mir etliche Suchmaschinen tolle Tools angeboten, nur für OSX war leider nichts dabei. Lediglich ein Terminal-basiertes Tool namens ExifTool gab es als Download. Mal ehrlich, wer hat heute denn noch Lust ohne grafische Oberfläche seinem Hobby nachzugehen (außer man ist Programmierer ;) ).

Der Mac Appstore hat mir dann geholfen das zu finden, nach dem ich gesucht habe. Das Programm nennt sich schlicht und einfach Exif Editor und koste dort 6,99€. Der Preis ist eigentlich ganz OK, allerdings stutzt man dann doch etwas, wenn ein Tool keine Bewertungen und Rezensionen aufweist. Arschbacken nach Rücksprache mit den anderen Jungs zusammen geklemmt und gekauft. Was soll man nun sagen: es tut! Es lassen sich sogar Presets definieren, die einem die Arbeit deutlich erleichtern. Das Programm basiert auch auf der vorher genannten Terminal-Alternative. Im folgenden Screenshot sieht man noch schön, wie man genau mein Problem löst. Man definiert einfach ein Preset und stellt die Zeit auf -9. Bei allen ausgewählten Bildern wird nun nach Bestätigung die Zeit ganz bequem um 9 Stunden zurück gestellt. Sehr schön.

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